Cristiane F.
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- Sound_Andy
- ***
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- Registriert: Di 19. Okt 2010, 04:12
Re: SOUNDS Genthinerstr
Mit Facebook war ja nur ein Vorschlag an Jostein.
Obwohl ich mir vorstellen könnte, das seine sehr interessanten Berichte, dort gut angenommen werden und für einen regen Austausch sorgen würden.
Denn dort sind noch viele Überlebende, alte Sound Gänger, die bestimmt einiges zum Thema beitragen könnten und von diesem Forum überhaupt nix wissen.
Wenn der Admin dieser jeweiligen Sound Gruppe, dann die Berichte noch Anpinnt, werden die für ne ganze Weile immer oben stehen und von jeden gesehen werden.
Sollten die dann doch irgendwann in den virtuellen Katakomben verschwinden, reicht ein neues Mitglied, das sich dort durchwühlt und das Thema durch sein Posting wieder aus der Schublade holt.
Aber erstmal denke ich, das diese Beiträge von Jostein, Wochen oder gar Monatelang für Action in den Gruppen sorgen würden, er kann,s ja mal testen.
Ich war ja in diesem Forum hier, schon seit Anfang an dabei, als es noch von Burghard Welsch ins Leben gerufen wurde.
Burghard hatte ja selbst mal im Sound den DJ gemacht, an der Sound Plattenbörse für Musicland die Scheiben verkauft und auch in Neuköln eine Musicland Filiale geleitet.
Dann übernahm Arno, der Apachenbubi dieses Forum und nun Pille.
Also werde ich als Urgestein, schon aus rein sentimentalen Gründen auch weiterhin diesem Forum die Treue halten.
Obwohl ich mir vorstellen könnte, das seine sehr interessanten Berichte, dort gut angenommen werden und für einen regen Austausch sorgen würden.
Denn dort sind noch viele Überlebende, alte Sound Gänger, die bestimmt einiges zum Thema beitragen könnten und von diesem Forum überhaupt nix wissen.
Wenn der Admin dieser jeweiligen Sound Gruppe, dann die Berichte noch Anpinnt, werden die für ne ganze Weile immer oben stehen und von jeden gesehen werden.
Sollten die dann doch irgendwann in den virtuellen Katakomben verschwinden, reicht ein neues Mitglied, das sich dort durchwühlt und das Thema durch sein Posting wieder aus der Schublade holt.
Aber erstmal denke ich, das diese Beiträge von Jostein, Wochen oder gar Monatelang für Action in den Gruppen sorgen würden, er kann,s ja mal testen.
Ich war ja in diesem Forum hier, schon seit Anfang an dabei, als es noch von Burghard Welsch ins Leben gerufen wurde.
Burghard hatte ja selbst mal im Sound den DJ gemacht, an der Sound Plattenbörse für Musicland die Scheiben verkauft und auch in Neuköln eine Musicland Filiale geleitet.
Dann übernahm Arno, der Apachenbubi dieses Forum und nun Pille.
Also werde ich als Urgestein, schon aus rein sentimentalen Gründen auch weiterhin diesem Forum die Treue halten.
Showmaster :-) http://www.lastfm.de/user/zuluton/library
Re: SOUNDS Genthinerstr
Zuletzt geändert von eicca am Mi 28. Aug 2019, 22:51, insgesamt 3-mal geändert.
Ich will ein riesiger,heller Komet sein,ein Meteor.Jeder bleibt stehen,zeigt nach oben und krächzt: Da,was ist das?Dann-schhhht-bin ich verschwunden und sie werden nie mehr so etwas wiedersehen-Aber ich werde ihnen nie mehr aus dem Kopf gehen-nie .
J.M.†
J.M.†
Re: SOUNDS Genthinerstr
Zuletzt geändert von eicca am Mi 28. Aug 2019, 23:17, insgesamt 4-mal geändert.
Ich will ein riesiger,heller Komet sein,ein Meteor.Jeder bleibt stehen,zeigt nach oben und krächzt: Da,was ist das?Dann-schhhht-bin ich verschwunden und sie werden nie mehr so etwas wiedersehen-Aber ich werde ihnen nie mehr aus dem Kopf gehen-nie .
J.M.†
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Re: SOUNDS Genthinerstr
@ jostein,
ich wollte dich weder verwirren, wie das andy hier versucht darzustellen, noch dich vergraulen, noch dir den mund verbieten- keinesfalls !
ich habe zu dieser kaputten tante nur meine meinung abgegeben.
ich kann deren namen nicht mehr hören, meinetwegen hätte sie sich tot fixen können,
ist ja vielen in der zeit passiert...
wenn jemand noch bei FB zu biene kontakt hat, dann fragt ihn doch mal, was er von der hält, mir ist so,
als hätte er auch einen "narren an der gefressen"
ich habe dort schon lange keinen account mehr und von daher bedauerlicherweise auch keinen kontakt mehr zu biene...
ich wollte dich weder verwirren, wie das andy hier versucht darzustellen, noch dich vergraulen, noch dir den mund verbieten- keinesfalls !
ich habe zu dieser kaputten tante nur meine meinung abgegeben.
ich kann deren namen nicht mehr hören, meinetwegen hätte sie sich tot fixen können,
ist ja vielen in der zeit passiert...
wenn jemand noch bei FB zu biene kontakt hat, dann fragt ihn doch mal, was er von der hält, mir ist so,
als hätte er auch einen "narren an der gefressen"
ich habe dort schon lange keinen account mehr und von daher bedauerlicherweise auch keinen kontakt mehr zu biene...
Ich will ein riesiger,heller Komet sein,ein Meteor.Jeder bleibt stehen,zeigt nach oben und krächzt: Da,was ist das?Dann-schhhht-bin ich verschwunden und sie werden nie mehr so etwas wiedersehen-Aber ich werde ihnen nie mehr aus dem Kopf gehen-nie .
J.M.†
J.M.†
Re: SOUNDS Genthinerstr
Ich will ein riesiger,heller Komet sein,ein Meteor.Jeder bleibt stehen,zeigt nach oben und krächzt: Da,was ist das?Dann-schhhht-bin ich verschwunden und sie werden nie mehr so etwas wiedersehen-Aber ich werde ihnen nie mehr aus dem Kopf gehen-nie .
J.M.†
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Cristiane F.
Zuerst zum Buch. Wie erwähnt bin ich einen Monat älter als Christiane. Was ich damals nicht wusste: In einem Roman kann alles erfunden und gelogen sein, angefangen beim ersten Wort und genau dort beginnen auch die Autoren damit, von ihrem Recht auf Täuschung und Irreführung Gebrauch zu machen.
Christiane F. so lautet der Titel auf dem Umschlag. Der ahnungslose Leser, der nicht näher mit der Materie vertraut ist, wird den Namen Christiane F. wie selbstverständlich für die Autorin des Buches halten, weil man daran gewohnt ist, ihn an dieser Stelle genannt zu finden.
Was bezwecken die tatsächlichen Autoren mit dieser Täuschung des Lesers?
Ganz klar: Eine sechszehnjährige, die ein Buch schreibt ist was besonderes, aber eben nicht Journalisten, die einen Bericht über eine sechszehnjährige schreiben, das reist keinen Leser vom Hocker.
Um die Täuschung aufrecht zu halten, ist es folgerichtig, das Buch statt in der auktorialen Erzählweise in der Ich-Perspektive zu schreiben, eben so, als schriebe die sechzehnjährige Christiane F. ein Buch über sich selbst.
Das vordringlichste Ziel der Autoren besteht also offensichtlich darin, eine möglichst große Leserschaft zu gewinnen, für die sie bereit sind, störende Wahrheiten und Tatsachen aus dem Weg zu räumen.
Christiane F. so lautet der Titel auf dem Umschlag. Der ahnungslose Leser, der nicht näher mit der Materie vertraut ist, wird den Namen Christiane F. wie selbstverständlich für die Autorin des Buches halten, weil man daran gewohnt ist, ihn an dieser Stelle genannt zu finden.
Was bezwecken die tatsächlichen Autoren mit dieser Täuschung des Lesers?
Ganz klar: Eine sechszehnjährige, die ein Buch schreibt ist was besonderes, aber eben nicht Journalisten, die einen Bericht über eine sechszehnjährige schreiben, das reist keinen Leser vom Hocker.
Um die Täuschung aufrecht zu halten, ist es folgerichtig, das Buch statt in der auktorialen Erzählweise in der Ich-Perspektive zu schreiben, eben so, als schriebe die sechzehnjährige Christiane F. ein Buch über sich selbst.
Das vordringlichste Ziel der Autoren besteht also offensichtlich darin, eine möglichst große Leserschaft zu gewinnen, für die sie bereit sind, störende Wahrheiten und Tatsachen aus dem Weg zu räumen.
Re: Cristiane F.
Hallo Pille, ich habe etwas ungeschickt formuliert und meinte natürlich, was ich nicht machen kann ist das Umleiten der Diskussion über Christiane nach hier her, die nichts mit dem Sound zu tun hat.
Konkret also meinen Bericht über das Interview vom 24. August und alles danach bis zum Beitrag von dir vom 28. August.
Der Rest müsste dann wieder zurück geleitet werden zum Thema Sound, falls es keine Ausschneidefunktion für einzelne Beiträge gibt.
Konkret also meinen Bericht über das Interview vom 24. August und alles danach bis zum Beitrag von dir vom 28. August.
Der Rest müsste dann wieder zurück geleitet werden zum Thema Sound, falls es keine Ausschneidefunktion für einzelne Beiträge gibt.
Re: Cristiane F.
„Es war wahnsinnig aufregend“, so lautet der erste Satz des Buches nach der Einleitung.
Ein kurzer Satz, leicht zu verstehen, auch im betrunkenen Zustand.
Ein Satz, der nicht an den scharfen Verstand und auch nicht an die Phantasie, sondern an ein Gefühl appelliert, eine wahnsinnige Aufregung.
Die Einfügung des (vermeintlich) überflüssigen Wortes wahnsinnig beraubt den Leser seiner Phantasie, der sich nicht mehr die Mühe machen muss, selbst herauszufinden wie aufregend es für Christiane war, sondern es gesagt bekommt.
Es lässt die Handlung nicht weiter voranschreiten, sondern bläht den Satz nur weiter auf.
Ein Sprachwissenschaftler alter Schule wird daher auf Anhieb die Vermutung hegen, dass es sich hier offensichtlich nur um sogenannte Schundliteratur handeln kann.
Ein kurzer Satz, leicht zu verstehen, auch im betrunkenen Zustand.
Ein Satz, der nicht an den scharfen Verstand und auch nicht an die Phantasie, sondern an ein Gefühl appelliert, eine wahnsinnige Aufregung.
Die Einfügung des (vermeintlich) überflüssigen Wortes wahnsinnig beraubt den Leser seiner Phantasie, der sich nicht mehr die Mühe machen muss, selbst herauszufinden wie aufregend es für Christiane war, sondern es gesagt bekommt.
Es lässt die Handlung nicht weiter voranschreiten, sondern bläht den Satz nur weiter auf.
Ein Sprachwissenschaftler alter Schule wird daher auf Anhieb die Vermutung hegen, dass es sich hier offensichtlich nur um sogenannte Schundliteratur handeln kann.
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